27. Oktober 2011 Verfasst von Maximilian Huber

#BILD# (bitte Bilder für unsere Newsletter erlauben) Visionstreffen 2011 in Matrei
Eine Nachbetrachtung von Maximilian Huber
Das Visionstreffen 2011 im Kesslerstadel in Matrei/Osttirol

Unser diesjähriges Treffen Anfang September im Reich des Adlers und der hohen Berge war von einer großen Freiheit, Freude und Spontaneität geprägt. Sein Familiencharakter hat bei uns schöne Erinnerungen hinterlassen!
Damit rundeten wir den Adlerzyklus wunderbar ab.

2009 in Neustift: Das Huhn erkennt, dass es im Herzen ein Adler ist. Wir erkennen unser Herz und damit unsere Sehnsucht.

2010 in Neustift: Der Adler spürt seine Kraft und Einzigartigkeit. Wir finden unsere Berufung und erleben die Einweihung durch unseren Meister. Dazu brauchen wir Menschen, die uns lehren, spiegeln und begleiten. Aus dem Suchen wird ein Finden.

2011 in Matrei: Der Adler ist gelandet. ANGEKOMMEN. Aus der Kraft des Angekommenseins gehen wir nun klar den Weg unseres Herzens. Wir sind uns unserer einzigartigen Fähigkeiten bewusst.

Folgende Zeilen bekam ich von meiner “Federfrau” Anke Schrey aus Waal zur Adlerfeder dazu:

Der Steinadler – ein Heiler

“Dieser Adler hat den absoluten Überblick. Er ist der Führer in die Zukunft. Er sieht voraus und bringt uns ans Ziel. Er hat eine direkte Verbindung zum Schöpfer, bringt die gesundheitlichen Probleme zu ihm, damit sie transformiert werden können. Nach der Heilung erdet er dich. Es kann eine schmerzhafte Heilung werden, da er ganz alte tiefe Wunden öffnet und reinigt. Seine Feder eignet sich zum Einrenken und er bringt dich ins Gleichgewicht. Nach jeder Heilung bitte ein Opfer bringen. Der Steinadler hilft dir die wichtigen Dinge von den unwichtigen zu trennen. Sei achtsam mit dir selber und nimm deine Bedürfnisse ernst. Lebe im Frieden mit dir.”


Meine Nachbetrachtung 2011

Matrei in Osttirol mit dem Kesslerstadel und dem Hotel Goldried war für das Visionstreffen als Veranstaltungsort optimal. Auch das Rahmenprogramm in der fantastischen Natur des Nationalparks Hohe Tauern kam bei allen sehr gut an. Wir erlebten gemeinsam viele Höhepunkte und hatten gute Begegnungen untereinander.
Schön war für uns, dass diesmal viele früher anreisten und schon am Rahmenprogramm teilnahmen. So hatten wir die Zeit und Gelegenheit für intensive Gespräche und es war von Anfang an eine entspannte und freundschaftliche Atmosphäre. Wir lernten uns gut kennen.

Erinnert Ihr Euch noch?

Mittwoch: Andreas Angermann führt uns durch das Nationalparkhaus in Matrei, dann besuchen wir die mittelalterliche Kirche St. Nikolaus mit ihren alten Fresken. Gegessen wird mittags bei Anna auf dem Kräutergasthof “Strumerhof”. Es gibt u.a. “Aufgetakelte Ofenkartoffel”, “Lamm auf Bergheu”, “Quendelhendel” und “Nationalparkschmetterling”. Ein Augen- und Gaumenschmaus!
Die Kräuter Rosa und Tochter Johanna
führen uns danach durch das Zedlacher Paradies, einen uralten Lärchenwald. Sie erklären uns die Heilkräfte der Kräuter und Bäume und Rosa erzählt uns bei den Urlärchen viel über Versöhnung und Selbstliebe. Außerdem liest sie uns ein Märchen aus Osttirol vor. Mit einem ganz besonderen Ritual schließen wir den ersten Tag in der Natur ab.

Donnerstag: Über den Bergen hängen heute dunkle Wolken. Doch Marios Pferdekutsche steht für uns vor dem Matreier Tauernhaus bereit. Es wird ein Tag zum Ausruhen. Im Venedigerhaus in Innergschlöss warten Kaiserschmarrn und Rehgulasch auf uns, zuvor geht jeder nach Lust und Laune seine eigenen Wege: Eine Wanderung zum Talschluss, die Hochgebirgstour zum Auge Gottes … oder einfach dem Schnitzer vom Innergschlöss bei seiner Arbeit zuschauen. Zeit haben für Gespräche, ankommen.

Freitag: Vorbei am Schleierwasserfall fahren wir mit dem Auto nach Kals, wo wir den berühmten Glocknerfriedhof besuchen und den Kindern in der Kirche bei der Musikprobe zuhören.
Gegen Mittag geht es mit der neuen Seilbahn auf 2600 m Höhe zur Adlerlounge. Wir erleben einen prächtigen Rundblick zu den höchsten Bergen Österreichs! 60 Dreitausender reihen sich im 360 Grad Blick! Ein großes Stück Freiheit zeigt sich uns! Auch das österreichische Fernsehen ist mitgekommen, Herr Hippacher bereitet eine Dokumentation über den Großglockner als magischen Berg vor und filmt uns beim Tai Chi. Ist die Pyramide des Glocknergipfels anfangs noch in Wolken, so erleben wir nach unserer akitven “Wolkenauflösung” den höchsten Berg Österreichs frei von allem – rundherum zeigt sich nun blauer Himmel!

TAi CHI auf 2600 m Höhe
Das war natürlich ein besonderes Highlight für uns als Gruppe!

Hannelore: “Ich möchte die Gelegenheit nutzen, auf diesem Wege allen, die so begeistert beim T’ai Chi mitgemacht haben, von Herzen DANKE zu sagen. Auch Dir lieber Max herzlichen Dank, dass Du es uns ermöglicht hast, in dem wunderbaren Großglockner-Film mitzuwirken! Für mich persönlich ist es eine große Freude, wenn durch diesen nur ganz kleinen Einblick in das T’ai Chi der Wunsch geweckt wurde, es (wieder) zu praktizieren. Alles Liebe wünscht Euch Hannelore.”


Hans Friedrich Luchterhandt spricht am Nachmittag in der Adlerlounge über die “Geistigen Aspekte des Großglockners nach Jakob Lorber”.
Auch wenn der Inhalt des Vortrages für manchen schwer nachzuvollziehen war … mir persönlich hat dieser Vortrag noch mal ein großes Stück meine Augen geöffnet! Der Berg ist lebendig!
Durch den Film von Robert Hippacher erfuhr ich später außerdem, dass der Großglockner für Europa eine ähnliche Bedeutung hat wie der Kailash in Tibet. So erleben und berichten “Eingeweihte”.

Die Tagung im urigen Kesslerstadel ist schwer zu beschreiben. Blicke ich zurück, fehlen mir die eigentlichen Worte. Ich kann nur einen kleinen Teil des Treffens wiedergeben … und das würde den Inhalt der Referate und Rituale nicht annähernd in der Ganzheit treffen. So denke ich heute: Dieses Erlebnis ist den Dabeigewesenen vorbehalten.
Alle Referenten sind gut angekommen bei den Zuhörern, jede(r) war in ihrer/seiner Einzigartigkeit hervorragend und eine Bereicherung für uns! Besonders zu erwähnen ist Andreas Hollinger vom Nationalpark Gesäuse, der seine ganze Technik vom Ennstal hierher brachte, um uns seine beiden 3D-Filme zu zeigen. Außerdem fesselte er uns mit seinem Abenteuervortrag über seine Expedition als junger Bursch zum 7000er im Karakorum.
DANKE nochmals an Euch alle!

Das Fest für alle Sinne am Samstag-Abend leitet Peter Ponholzer, Bergführer aus Kals, ein. Seine Art des Erzählens, die fantastischen Bergbilder und sein Bergempfinden geht uns nahe. Peter ist ein Adler!
Auch das Klangschalenkonzert mit Caroline Yao im Anschluss ist ein Erlebnis für uns alle! Sie ist wohl eine Elfe.
Jetzt wartet das Mitternachtsbüffet der Osttiroler Bergbäuerinnen auf uns! Manche meinten ja, so spät noch essen? Aber niemand kann dieser Vielfalt an osttiroler Köstlichkeiten widerstehen! Mit Liebe zubereitet!

Zu später Stunde kommt sogar noch mal die Kräuter-Rosa vorbei und besiegelt diesen schönen Tag gemeinsam mit uns mit einem Stamperl Zirbenschnaps!

Wir erleben tatsächlich ein Fest für all unsere Sinne. Nur wenige schaffen es, vor Mitternacht zurück ins Hotel zu gehen ..

Herzlich willkommen!

Freundschaft und Herzlichkeit haben das 7. Visionstreffen geprägt. Die teilnehmenden Personen waren eine gute Mischung aus “alten Hasen” und “Neuen”. Wir waren ernst, haben aber auch sehr viel gelacht.
Die von Andreas geschnitzten fliegenden Adler waren unser diesjähriges Visionstreffensymbol. Sie haben uns bei jeder Veranstaltung begleitet. Jetzt steht einer in A-Osttirol, einer in I-Südtirol und der dritte bei uns im D-Allgäu! – Nochmals ein großes DANKE für deine Unterstützung, Andreas!

Mit dem Ritual der Adlerfedern endet das Treffen 2011:
Susanne, Stefan und ich berühren zum Abschluss der Tagung jeden Teilnehmer mit der Kraft des Adlers. “Sei dir bewusst, dass du jetzt ein ADLER bist. Du hast Weitsicht und Klarheit in dir. Du bist einzigartig. Du spürst in dir die Führung, handelst aus der Intuition heraus, vertraust deiner eigenen Stärke und kannst gut mit deiner Urkraft leben. Du brauchst dich nicht mehr verstecken. Nun bist du erwachsen.”
Es geht uns dreien sehr nahe … wir sind berührt und dürfen berühren.

Als Zeichen des Erwachsenseins hat “mein Enkel” Stefan von mir eine Adlerfeder geschenkt bekommen. – Und wie Ihr wisst, hat Stefan jedes Mal die Gruppe gespiegelt … als Clown, als Adlerküken, als Schüler und Lehrer. Jetzt ist er flügge! – Und wir alle mit!

Verändert …

… hat sich in meinem Leben durch dieses Treffen, dass ich nun weiß, was ich kann und was meine Berufung ist. Es ist an der Zeit, dieses Wissen zu leben. In herzlicher Klarheit. – Wir Organisatoren freuen uns, wenn dies auch bei den anderen Teilnehmern angekommen ist!

Susanne und ich haben dieses 7. Treffen organisatorisch und in Verantwortung mit unseren Schultern getragen. Als Dank ernteten wir eine ungemein große Freude und Dankbarkeit! Und … eine tiefe innere Leichtigkeit!
Die von den Teilnehmern ausgefüllten Fragebögen und die Zuschriften in den Tagen darauf ermutigen uns, auch 2012 wieder ein Visionstreffen auszurichten. Wir freuen uns heute schon darauf … und sind bereits mitten in der Vorbereitung!

Auch in Zukunft wollen wir den Weg der Gemeinschaft des Herzens gehen.

Veranstaltungen im großen Rahmen gibt es heute überall sehr viele … und auch sehr gute. Das Visionstreffen unterscheidet sich davon. Es ist ein Zusammenkommen von Freunden und Ähnlichgesinnten aus dem ganzen deutschsprachigen Raum. Es sind nicht die lauten Menschen dabei, die Besserwisser. Sondern es sind Persönlichkeiten, denen die gegenseitige Achtung und das Interesse am Gegenüber wichtig ist. Wir wollen voneinander lernen und uns kennenlernen. Diese sehr persönliche und freundschaftliche Note wollen wir auch zukünftig beibehalten. Gleichzeitig ist unsere Veranstaltung offen für jeden Interessierten. Wir erwarten jedoch – aus früheren Erfahrungen gelernt – eine schriftliche Anmeldung für das Treffen.

2012 – wieder in Matrei: Die Neue Zeit – Der Neue Mensch.

Wir gehen den nächsten Schritt … als bewusster Mensch, der sich vom Herzen/durch die Intuition führen lässt und vertraut. Unsere Fähigkeiten wollen nun gelebt werden! Jeder ist auf seinem Platz ein Meister. Die Zusammenarbeit beflügelt uns und gibt uns Rückhalt – der Gedanke vom freundschaftlichen Netzwerk bekommt eine große Bedeutung und wird unsere Zukunft mitgestalten.
An diesen Tagen stellen wir Pioniere auf ihrem Gebiet vor: die neue Gesellschaft, die neue Medizin/neue Heilweisen, der neue Gastwirt, die neue Bodenkultur, das Umdenken in der Wirtschaft … unsere neuen Fähigkeiten. Es geht um das wichtige Miteinander.

Susanne und ich sind bereits in der Vorbereitung des Treffens. Es wird wieder in der ersten Septemberwoche stattfinden. Hotel und Kesslerstadel sind schon für uns reserviert, das Rahmenprogramm NATUR + KULTUR steht, für das FEST FÜR ALLE SINNE haben wir die Zusagen der Künstler und mehrere Referenten haben uns bereits ihr Kommen bestätigt.

Wir beide sind sicher auch 2012 offen für Inspirationen und werden wieder unser Bestes für die Organisation geben!

Die Menschen beim VISIONSTREFFEN sind bewusst – charismatisch -herzlich.

Wir sehen uns Anfang September 2012 in Matrei in Osttirol!

mit einem herzlichen ADLER-Gruß

Susanne und Maximilian
HUBER

Inzwischen haben wir die Fotos vom Visionstreffen sortiert. Ihr könnt sie in den nächsten Wochen auf PICASA anschauen – hier ist der LINK. Wer davon eine DVD möchte, melde sich bitte bei uns, damit wir sie brennen und zuschicken.

Wir freuen uns über ein Feedback zu diesem Rundbrief von Euch!

EMPFOHLENE LINKS: VISIONSTREFFEN.COM | HUBERMAX-WS.DE
Maximilian und Susanne Huber, Alois-Reiner-Straße 2, D-86807 Buchloe im Allgäu
Telefon: +49 8241 – 960322, Telefax: +49 8241 – 960332

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