Persönliche Begegnungen
In meinen Reiseberichten/Vorträgen erzähle ich von den Menschen, von den persönlichen Begegnungen und zeige ich Bilder von wunderbaren Landschaften. Bilder über den Beamer und Musik von den jeweiligen Orten/Ländern runden meine Vorträge ab und machen sie anschaulich und lebendig.
Reise-Vorbereitungen
Meine Jugend-Welt außerhalb der beschützten Grenze von Familie und Freunden waren die Berge. Sommer wie Winter.
Als ich – 23jährig – 1978 gemeinsam mit meiner Freundin mit Rucksack und wenig Geld aus meinem behüteten Dasein auf dem Landweg nach Indien aufbrach, ahnte ich nicht, daß diese Reise mein Weltbild und mein Leben radikal verändern würde. Zum ersten Mal begegnete ich Armut und Aussatz, schnupperte an den verschiedenen Weltreligionen, kam in Grenzsituationen, sah völlig neue Kulturen mit imposanten Bauwerken und faszinierenden Menschen … erlebte ich das Abenteuer des Reisens. Fünf Monate waren wir beide damals weg von zuhause gewesen! – Alles wurde von da an anders. Ich war vor allem neugierig geworden und hatte erstmals erfahren, dass die Erde auch ganz andere Aspekte hat!
Zwei Jahre später reisten wir beide per Autostopp nach Athen und flogen von dort nach Kairo. Voller Staunen besichtigten wir die Pyramiden von Gizeh und das Ägyptische Museum mit den Mumien der Pharaonen.
Ich hatte mich auf die Suche nach mir selbst begeben …
1994 stand ich endlich vor “meinem” Potala-Palast in Lhasa/Tibet und 3 Jahre später besuchte ich die heiligen Stätten der Inkas in Peru. Ich hatte mir meine beiden großen Jugend(Erinnerungs-)träume erfüllt und etwas mir Bekanntes und Vertrautes gefunden.
Außerdem war ich zwischen 1988 und 1998 als Pilger 4 x bei den Mönchen auf dem Hl. Berg Athos in Griechenland. Eine wunderbare Landschaft, Klöster wie mittelalterliche Burgen und Begegnungen mit Mönchen, die mein weiteres Leben prägten.
Indien, Ägypten, Tibet, Peru, Athos … “Das kenne ich!”
Seit dem Jahr 1990 gewinnt für mich immer mehr das Spirituelle an Bedeutung. Ich habe den Wunsch, charismatischen Menschen zu begegnen, die mit dem Geist der Liebe (den Geist des Herzens) erfüllt sind und ihre Berufung auch leben. Manche von diesen beGEISTerten Menschen traf ich!
2008 und 2009 besuchte ich die Föderation von Damanhur bei Turin mit dem unterirdischen Tempel der Menschheit. Ihre Art, in der Gemeinschaft miteinander zu leben und von der Natur zu lernen, hat mich angesprochen.

Im Februar 2010 folgten meine Frau Susanne und ich der Einladung von Maria Prean, die in Uganda ein Dorf mit Waisenkinder aufgebaut hat (Kindergarten, Schulen, Werkstätten). Hier erlebten wir intensiv die Spiritualität der einfachen Herzlichkeit! Wir waren als “reiche Europäer” Gast bei einfachen Menschen.
Verlassen haben wir dieses Land herzlich verändert und mit vielen Antworten auf unsere Fragen. –> http://www.visionforafrica-intl.org
Als wir von Uganda zurück kamen ins Allgäu, haben wir erst mal unsere Praxis neu gestrichen und dann ganz viel bei und um uns erneuert. Es darf jetzt ein großes Stück Erlösung und Freude bei uns einziehen!

Heiliger Berg Athos, “Abseits von der Welt”
Vortrag mit Lichtbildern in Überblendtechnik und mit Musik aus der christlichen Ostkirche. Eine Meditation.
Die Welt scheint hier seit 1000 Jahren stehen geblieben. Eine ganz eigene Welt mit Klöstern, Gebeten, Kontemplation, Abkehr – alles mitten in einer fantastischen Natur. – Wir wandern, überdenken unseren eigenen Alltag.
Zwei verschiedene Themenschwerpunkte stehen zur Auswahl:
“Mönche und Stille” und “Aufbruch”.

Tibet – 1994 “Wo Himmel und Hölle sich berühren”
Mit dem Rotel- Bus 1000 Kilometer von Kathmandu ( Nepal ) über drei 5000m-Himalayapässe zur ehemals verbotenen Hauptstadt Tibets: LHASA. Eine gewaltige Landschaft, weiße 8000er, buddhistische Klöster, alte tibetische Dörfer, tiefreligiöse Tibeter neben geschäftstüchtigen Chinesen … Eindrücke aus einer sehr gegensätzlichen Welt.

Peru – 1997 “Vom Urwald bis zum Titikakasee”
Nach 4 Tagen im Regenwald des Amazonasquellgebietes fliegen wir 5 Abenteurer hoch nach Cusco, der alten Inka- Hauptstadt.
Wir besichtigen die alten Inkamauern von Sacsayhuaman und Pisac und wandern in 2 Tagen hoch zur berühmten Ausgrabungsstätte Machu Picchu.
Weiter geht es über das Altiplano zum Titikakasee, wo wir auf der Insel Amantani übernachten. Den Abschluss bildet die Jeepfahrt von Arequipa zum Condor vom Colca-Canyon.

Die Föderation von Damanhur – 2008 + 2009
“Spirituelles Leben”
Bewusst im Einklang mit der Natur und den Gesetzen des Kosmos leben.
Gemeinschaft, Spiritualität, Kreativität, Kunst, Ökonomie, Forschung und Handlung. Der wunderschöne und imposante unterirdische Tempel der Menschheit.
Die Föderation wurde 1975 von Oberto Falco Airaudi gegründet. Inzwischen leben etwa 600 Personen dort, verteilt auf Nucleos (=Gemeinschaften).
Costa Rica – 2008 “Pura vida”
Zum 50. Geburtstag von Susanne schenken wir beide uns zwei Wochen Mittelamerika:
Eine Woche in der Natur (die Mangrovenwälder im Nationalpark Tortuguero mit Bootsfahrten, Affen, Kaimanen und Schildkröten, die Karibikküste bei Porto Viejo mit dem Cahuita-Nationalpark, das Orosi-Tal, der Vulkan Irazu mit seinen 3482 Metern Höhe) und dann noch eine Woche im 4-Sterne-Hotel Barcelo Playa Langosta bei Tamarindo mit den riesigen Leguanen und den Waschbären als “Haustiere”.

Uganda – 2010 “Armut und Hoffnung”
Große Armut, eine wunderbare Natur und viel Hoffnung.
Maria Prean hatte im Jahr 2000 die Vision, vielen Kindern im armen Uganda eine Schulausbildung zu ermöglichen. Unterstützt von ihrem unerschütterlichen Glauben gründete sie im Land of Hope Waisenheime, Schulen, Internate und handwerkliche Ausbildungsplätze. 10 Jahre später betreut ihr Verein “Vision für Afrika” (Sitz in Imst/Tirol) bereits an die 6000 Kinder.
Kappadokien – 2011 “Geburt des Christentums”
Nur eine Woche – aber die war super!
Flug nach Antalya, mit dem Bus zu den Felsenstädten (Göreme) von Kappadokien in der Zentraltürkei. Neben den Besichtigungen der ausbemalten Höhlen mit ihren urchristlichen Kirchen wagen wir eine Ballonfahrt über diese einzigartige Mondlandschaft – ein Riesenerlebnis!
Der Tanz der Derwische, Teppichfabrik, die Seidenstraße mit der alten Karawanserai bei Konya, das Taurusgebirge mit den Zedern – und als Abschluss noch das antike Antalya.
